Samstag, 11. Oktober 2014

Das Labyrinth erwacht

Autor: Reiner Wekwerth
1.Band einer Trilogie



Ich habe mich so riesig gefreut auf diese Reihe und
fühlte mich wie eine kleine Zauberin, als ich dieses
Buch endlich in den Händen halten durfte.
Vielleicht hatte ich einfach zu hohe Erwartungen, vielleicht hätte ich mir einfach nicht so viel versprechen sollen....








Das Cover finde ich richtig super !
Es ist verwirrend, einmalig und super interessant. Jedes mal wenn ich es mir betrachte bemerke ich, wie ich dem Cover verfalle.
Hierfür wirklich volle Punktzahl **g**


Das Labyrinth. Es denkt. Es ist bösartig. Sieben Jugendliche werden durch Raum und Zeit versetzt. Sie wissen nicht mehr, wer sie einmal waren. Aber das Labyrinth kennt sie. Jagt sie. Es gibt nur eine einzige Botschaft an jeden von ihnen: Du hast zweiundsiebzig Stunden Zeit das nächste Tor zu erreichen oder du stirbst. Problem Nummer Eins, es gibt nur sechs Tore. Problem Nummer Zwei, ihr seid nicht allein.


Dieses Buch ist allein deswegen, weil es einfach in aller Munde ist, ein MUST-READ!
Ich muss allerdings sagen, dass ich nicht unbedingt umgehauen bin von dieser Geschichte. Sicherlich ist die Idee super, aber in der Ausführung konnte mich alles in allem einfach nicht so richtig überzeugen.
Ich weiß auch noch nicht, ob ich unbedingt zeitnah die Folgebände lesen muss....
Denn es fängt schon an, dass die Geschichte anfänglich ihre Lücken hat:
Warum fragt sich keiner, was das überhaupt alles soll?
Warum entsteht schon nach den ersten 100 Seite neine Beziehung,
die gar nicht so richtig in das Gesamtkonzept reinpassen möchte?
Und warum, ist alles so wenig emotional ?

Ihr seht :D ICh bin nicht wirklich begeistert, muss aber sagen, dass es eine Erfahrung wert war und ich jetzt auch mitreden kann, was das Labyrinth angeht :pp


Meine kleinen und großen und vor allem aber besonderen Bloggerseelen



(klicken und einfach weiter lesen**g**)

es war leise auf meinem Blog, die letzten Tage.
Sogar die letzten Wochen.
Und wie immer bei jedem und allem gibt es dafür Gründe.
Die, die so viele von uns kennen und sich mit ihnen rumschlagen müssen....

Zum einen gibt es da diese kleinen Monster



die Monster, die an einem nagen und das Gefühl geben, niemals auf dem Treppchen stehen zu
können

Die, die einem zeigen, dass das was man macht, nie wirklich perfekt ist, dass alles immer verbessert werden kann.
Es sind die Zweifel-Monster die an einem selbst nagen.....

Und dann ist da noch die Zeit, die stets rennt, und vor hat zu keiner Zeit stehen zu bleiben.

Dieses Gefühl niemals gegen sie anzukommen, niemals.
Und egal wie schnell man rennt, die Zeit steht die ganze Zeit hinter einem und flüstert:
"Ich bin direkt hinter dir, ich habe dich gleich"
Keine Stunde um stehenzubleiben.
Keine Minute um Luft zu holen.
Keine Sekunde um das hier und jetzt zu realisieren.



Wir sollten zwischendrin die Augen wieder öffnen und uns erinnern,
wie einmalig das hier und jetzt ist.
Unwiederholbar, unwiederruflich und perfekt.
Mit allen Höhen und allen Tiefen.
Mit allem Licht und allen Schatten.
Mit allem Glück und aller Trauer.